Wir werden kein Opfer vergessen!


Sie wurden Opfer von Terror und Gewalt. Die Öffentlichkeit hat sie vergessen,
die Politik hüllt sich in Schweigen, Journalisten widmen ihnen allenfalls noch Randnotizen.
Wir aber lassen die Opfer und ihre Hinterbliebenen nicht im Stich.

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Für ein würdevolles Gedenken.


Es reicht! Die zahlreichen, vergewaltigten europäischen Frauen, die Toten auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, die Leichen im Pariser Konzerthaus „Bataclan“: Sie sind die stummen Opfer, die vom Establishment billigend in Kauf genommen wurden und schnell in Vergessenheit gerieten.

Unsere Forderungen


Würdevolles Gedenken

Wir wollen die finanzielle und ideelle Unterstützung der Betroffenen und Hinterbliebenen gewährleisten.

Rücktritt aller politisch Verantwortlichen

Die innere Sicherheit wurde einer Politik der "offenen Grenzen" geopfert. Hier muss konsequente Aufarbeitung betrieben werden.

Remigration

Wer unser Recht bricht, muss in sein Heimatland abgeschoben werden! Wir fordern eine konsequente Ahndung des Missbrauch des deutschen Asylrechts.

Dass wir sie nie vergessen.


Wer sind die Opfer von Terror und Gewalt?


Opfergeschichten

Selbst aktiv werden!


Wir sind nicht machtlos. Wenn Politik und Medien schweigen,
dann müssen wir die Dinge selbst in die Hand nehmen.

Soziale Netzwerke bespielen

Das Mindeste: In allen Netzwerken auf die Opfer aufmerksam machen!

Gedenkaktionen finanziell unterstützen

(Weiterleitung zur Spendenseite der Identitären, der derzeit aktivisten patriotischen Gruppe)

Das Gedenken in die Öffentlichkeit tragen

Aktiv werden, Menschen aufrütteln, die eigene Trägheit beenden!