FAQ:



Was bedeutet die Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“?

Täglich erhalten wir inzwischen neue Schreckensmeldungen über vergewaltigte Frauen, islamistische Terroranschläge und andere schwere Verbrechen, die durch Zuwanderer begangen werden. Die verantwortlichen Politiker aus den Regierungsspitzen und den zuwanderungsbefürwortenden Parteien folgen einer fatalen Multikulti-Ideologie, die unser aller Sicherheit aufs Spiel setzt.

Die Zahl der Toten, die Multikulti und Masseneinwanderung inzwischen gefordert haben, ist vor allem in den letzten Jahren enorm angestiegen. Doch diese Opfer haben aktuell keine Lobby. Sie haben keine Stimme, die an sie erinnert und damit das Versagen unserer politischen Eliten anklagt. Es sind Opfer zweiter Klasse, die von der Politik als „Kollateralschäden“ für Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung in Kauf genommen werden. Nach jedem Terroranschlag folgen immer die gleichen Relativierungen, Lügen und Heucheleien. Wir wollen damit Schluss machen. „Kein Opfer ist vergessen“ ist eine Kampagne der Identitären Bewegung Deutschland, welche die entsetzlichen Konsequenzen dieser verantwortungslosen Politik anhand ihrer Leidtragenden konkret anspricht. Islamistischer Terrorismus und Zuwandererkriminalität sind keine Naturereignisse, gegen die wir machtlos wären. Es sind von der Regierung zugelassene oder sogar geförderte Verbrechen gegen das eigene Staatsvolk. Wir geben den Opfern von Multikulti ein Gesicht.

 

Was wollt ihr mit dieser Kampagne erreichen?

Die katastrophalen Folgen des politischen Multikulti-Wahns werden in der medialen Wahrnehmung meist entweder relativiert oder komplett ignoriert. „Kein Opfer ist vergessen“ ist eine Kampagne, die vor allem diese öffentliche Perspektive verändern will, indem sie die Geschichten der Opfer hinter islamistischen Terroranschlägen und anderen Gewaltverbrechen erzählt. Wir sind die Lobby der vergessenen Todesopfer aus dem Pariser Konzerthaus Bataclan, aus dem Brüsseler Flughafen und vom Berliner Weihnachtsmarkt. Ziel ist es, einen Öffentlichkeitsfokus auf die Leidtragenden von Multikulti und Islamisierung zu richten und somit die politisch Verantwortlichen mit den Konsequenzen ihres Handelns – und Nichthandelns! – direkt zu konfrontieren.

Wenn die Politik kein angemessenes Gedenken etabliert, um die Opfer zu würdigen, werden wir dies tun. Wenn die Politik islamistischen Terror und Ausländerkriminalität relativiert und verharmlost, werden wir diejenigen deutlich benennen, die für die Opfer und das tägliche Leid unserer Landsleute die politische Verantwortung tragen. Wir wollen sensibilisieren und über das Leid und die Risiken aufklären, die eine durch Massenzuwanderung destabilisierte Gesellschaft mit sich bringt.

 

Was sind eure politischen Forderungen?

Die Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ baut auf drei zentralen Forderungen auf. Wir wollen endlich ein angemessenes und würdevolles Gedenken im öffentlichen Raum für die Opfer von Multikulti und islamistischem Terrorismus etablieren. Die Gesichter und Namen der Leidtragenden der aktuellen Einwanderungspolitik dürfen nicht mehr länger verschwiegen werden.

Ferner demaskieren wir die politischen Entscheidungsträger und fordern eine umfassende Aufarbeitung des politischen Versagens in der Integrations- und Einwanderungspolitik der letzten Jahre und Jahrzehnte, was auch mit dem Rücktritt entscheidender Verantwortungsträger einhergehen muss.

Die abschließende Konsequenz aus den zahlreichen Toten, Verletzten und Geschändeten muss die umgehende Remigration strafffällig gewordener Einwanderer und islamistischer Gefährder sein. Die sogenannte Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte ist eine Geschichte des Scheiterns. In ganz Europa entstehen migrantische Parallelgesellschaften, die eine reale kulturelle Assimilation an unsere Leitkultur unmöglich machen.

 

Welche Mittel, Instrumente und Aktionen werden für die Kampagne erwartet?

Über unseren Downloadbereich stellen wir ein umfangreiches Social-Media- sowie ein eignes Printpaket zur Verfügung, womit jeder ein Zeichen für die Opfer von Multikulti und islamistischem Terrorismus setzen kann. Hier wollen wir alle Bereiche des öffentlichen Raumes (von digital bis hin zur Straße) nutzen, um die Konsequenzen dieser falschen Politik unübersehbar zu platzieren.

Über die Spendenmöglichkeit kannst Du uns helfen, Material- und sonstige Kosten für größere Aktionen zu decken. In unserem IB-Laden gibt es darüber hinaus weiteres Material, das Du erwerben kannst, um die Kampagne zu unterstützen.

 

Ist es nicht pietätlos, Tote für politische Zwecke zu instrumentalisieren?

Die thematisierten Opfer sind keine Toten, die durch Naturkatastrophen oder andere unkontrollierbare, tragische Ereignisse ums Leben gekommen sind. All die islamistischen Terroranschläge, all die Vergewaltigungen, all die Morde und Gewalttaten wären in zahlreichen Fällen zu verhindern gewesen. Darauf wollen wir hinweisen.

Der Täter des Terroranschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016 war den Behörden als islamistischer Gefährder und tickende Zeitbombe bekannt. Die Attentäter des 13. November 2015 in Paris konnten nur durch die Politik der offenen Grenzen ungestört ihr Werk verrichten. Die Opfer dieser Taten sind also das Ergebnis einer verantwortungslosen und ideologisch verblendeten Politik, die konsequent mit ihrem Handeln konfrontiert und dadurch demaskiert werden muss. Nur mit dem Ende dieser Politik können weitere Opfer in Zukunft verhindert werden.